Unsere Philosophie

Liebe und Respekt stehen bei unseren Begegnungen mit den Bewohnern bzw. Patienten an erster Stelle. Bei unseren Einsätzen geht es – anders als bei der Bühnenclownerie – nicht um eine Darstellung unserer selbst und nicht per se um uns, sondern um die Entdeckung des liebevollen Miteinander mit dem Menschen, den wir gerade besuchen. Dieser bestimmt zu jeder Zeit was geschieht, und wie. Unsere roten Nasen signalisieren: Hier kommt jemand, der nichts von dir will – außer einer respektvollen, von Humor getragenen Begegnung auf Augenhöhe.

Musik

Ein wesentlicher Bestandteil unserer Einsätze ist die Musik: Mit Ukulele, Akkordeon und Gesang gehen wir in Kontakt, mal leise, mal laut, und immer so wie es uns die Besuchten signalisieren. Die Bandbreite reicht von zarten Tönen und schlichten Liedern bis zu Swing, Walzer und Weltmusik.

An den Fäden der Musik gezogen kommen unmerklich und wie von selbst alte Erinnerungen und Gefühle wieder hoch. Und im Kontakt mit Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, sich verbal zu äußern, lässt sich mit den vielfältigen Mitteln der Musik ein Band spinnen, auf dem wir einander emotional erreichen können.


Stationen bisher

seit 2021

Ehrenamtliche ausgebildete Hospiz- und Sterbebegleiter

im Ambulanten Hospizdienst Alten Eichen

seit 2019

Humorberatung für Pflegeeinrichtungen (HumorCare – HCDA Akademie)

seit 2016

Regelmäßige Clowns-Besuche nach dem Prinzip der Kontaktclownerie in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern im 14tägigen bzw. Monats-Rhythmus in und um Hamburg und darüber hinaus.

seit 2009 

Workshops & regelmäßige Weiterbildungen bei Marcel Briand, Hilde Cromheecke, Hanna Habermann, Andreas Hartmann, Ton Kurstjens, Annemie Missinne, Marc Heijnen Sopacuwa, Tanja-Marie Streller und anderen 

Und außerdem

Neben ihren Aktivitäten im Reich der Clownerie ist Eva Zöllner als Historikerin und Musikwissenschaftlerin tätig. Mehr Informationen dazu gibt es auf ihrer Website: www.evazoellner.de